SRAM vs Shimano: Welche schaltung ist die bessere wahl?
Welcher Antrieb passt zu euch?
Eine der heikelsten Fragen in der Fahrradwelt ist: SRAM oder Shimano? Diese Diskussion, die ihr sicher schon bei einem eurer Group Rides geführt (oder auch gestritten) habt, dreht sich oft um die Vorzüge der beiden Schalt-Giganten. Sowohl SRAM als auch Shimano bieten hervorragende Komponenten für Rennräder, Gravel und Mountainbikes, doch die Wahl zwischen SRAM und Shimano hängt stark von euren persönlichen Vorlieben ab. In diesem Artikel bringt Shirin Licht ins Dickicht der Antriebe und erklärt die Hauptunterschiede zwischen SRAM vs. Shimano, um euch bei der Entscheidung zu helfen.
1. Kurzer Blick in die Vergangenheit.
Woher kommen die beiden Unternehmen überhaupt?
Shimano wurde 1921 in Japan gegründet und machte sich zunächst mit einem neuen und verbesserten Freilauf einen Namen in der Fahrradindustrie. Dieser blieb ganze 35 Jahre lang das Markenzeichen des Herstellers, dennoch scheute Shimano nicht davor zurück, zahlreiche technologische Innovationen auf den Markt zu bringen. Im Jahr 1984 wurde die Index-Schaltung eingeführt, 1990 folgte das klickfreie SPD-Pedalsystem und im selben Jahr das Dual Control Lever System – um nur einige zu nennen. Shimano stellt also seit 100 Jahren Fahrradkomponenten her und ist eine der führenden Marken, wenn es um SRAM oder Shimano geht.

SRAM: Ein Aufstieg in der Fahrradwelt
SRAM wurde 1987 in Chicago gegründet und sorgte mit ihrem ersten Produkt, dem Grip Shift, für Aufsehen. Dieser Schalthebel ermöglichte es Fahrer
, die Gänge zu wechseln, ohne dafür die Hände vom Lenker zu nehmen. Diese Innovation half der jungen Marke, schnell an Bekanntheit zu gewinnen. Doch wirklich durchsetzen konnte sich SRAM erst mit ihrer ersten Kettenschaltung und dem angepassten Grip Shift für Mountainbikes. In den folgenden 30 Jahren erweiterte SRAM ihre Reichweite durch die Übernahme verschiedener Komponentenhersteller wie RockShox, Zipp, Truvativ, Quarq, PowerTap und Time-Pedale. Das enorme Wachstum machte die Marke zum zweitgrößten Komponentenhersteller der Welt, was sie zu einem starken Konkurrenten im SRAM vs. Shimano Vergleich macht.
Was ist besser SRAM oder Shimano?
Wenn es um die Frage SRAM oder Shimano geht, unterscheiden sich die beiden Unternehmen nicht nur in ihrer Geschichte, sondern auch in ihren Produkten. SRAM Schaltungen sind bekannt für ihre einfache Bedienung und innovative Technologie, während Shimano oft für ihre Langlebigkeit und Zuverlässigkeit gelobt wird. In diesem Artikel werden wir die wichtigsten Unterschiede und Vorzüge beider Marken näher betrachten, um euch zu helfen, die richtige Wahl zwischen Shimano und SRAM Rennrad zu treffen.

2. Komponentenübersicht.
Soviel vorweg: Shimano hat mehr als doppelt so viel Marktvolumen wie SRAM und dominiert bei den Originalteilen für Rennräder. Mountainbikes sind jedoch meist mit SRAM-Komponenten ausgestattet.
Shimano Komponenten
Was die Breite der Modellpalette angeht, steht Shimano ganz oben auf dem Podium. Ihre Komponenten reichen von der Dura-Ace, der Profi-Gruppe, bis zu Claris, der Einsteiger. Die Dura-Ace und die Tiagra-Gruppen bieten Scheibenbremsen als Alternative zu Felgenbremsen an, während die Shimano 105 die preisgünstigste unter den leistungsorientierten Gruppen der japanischen Marke ist. Kein Wunder also, dass man die 105 an vielen Rennrädern der Mittelklasse findet.
Die Shimano Ultegra ist die ausgefallenste unter den Gruppen und unterscheidet sich von der Dura-Ace nur durch ein leicht höheres Gewicht, was jedoch durch eine erhebliche Preissenkung wieder ausgeglichen wird. Zu guter Letzt gibt es noch Shimanos elektronische Schaltversion, die Di2, die sofortige, präzise und blitzschnelle Schaltvorgänge mit einem einfachen Tastendruck gewährleistet. Die ist zwar nicht völlig kabellos, bleibt aber selbst unter schwierigsten Bedingungen präzise und kontrolliert.

SRAM Komponenten
Die SRAM-Produktpalette umfasst vier Modelle – Apex, Rival, Force und Red – die für jedes Budget etwas bereithalten und jedem davon die Option auf hydraulische Scheibenbremsen bieten. Die Spitzengruppen – Rival, Force und Red – werden auch als kabellose elektronische 12-Gang-Versionen angeboten, die über eine spezielle Schaltung für den Einsatz im Gelände verfügen. AXS ist die herausragende elektronische Schaltungstechnologie von SRAM und ein komplett kabelloses System. Obwohl SRAM einen Schwerpunkt auf elektronische Schaltgruppen legt, wurden seit einigen Jahren keine nennenswerten Updates an den jeweiligen Gruppen vorgenommen.
Entwicklung der SRAM Schaltungen
Stattdessen führte SRAM die X-Range-Schaltung ein, die vier 2-fach-Kettenblattsätze und fünf Kassetten umfasst. Das Design zielt darauf ab, die Schaltfrequenz des vorderen Kettenblatts zu reduzieren, indem es kleiner gemacht wird, während gleichzeitig der Gangbereich der Kassette erweitert wird. Diese Auswahlmöglichkeiten kommen tatsächlich einem breiten Spektrum an Fahrer:innen entgegen, von WorldTour-Level bis Endurance- und Gravel-Biking. Gleichzeitig setzt Shimano weiterhin auf die traditionelle Schaltung, die sich seit Jahren bewährt hat.

3. Gewicht.
Jede Gruppe hat ihr eigenes Gewicht, immerhin ist jede auch unterschiedlich aufgebaut. Denn während zum Beispiel die elektronische SRAM-Schaltung komplett kabellos ist, ist eine Shimano-Gruppe nur halb kabellos. Wenn ihr euch für eine Dura-Ace statt einer Red eTap entscheidet, spart ihr rund 100 g. Viele Fahrer:innen legen jedoch weniger Wert auf diese Gewichtseinsparungen im Vergleich zu den Shimano oder SRAM Funktionen und der Leistung der jeweiligen Gruppe.
4. SRAM vs Shimano auf dem Markt.
Momentan stattet Shimano drei von vier Rennrädern aus, die auf den Markt kommen, und ist damit eindeutig der Boss am Block. Bedeutet das, dass Shimano also besser ist? Nicht unbedingt. Die Gründe für diese Dominanz liegen auch in der langjährigen Erfahrung der japanischen Marke, was die Herstellung von hochwertigen Komponenten angeht. Daher stellt sich oft die Frage: Was ist besser, SRAM oder Shimano?
Gravel bikes und die Machtverhältnisse
Wenn es aber um gravel bikes geht, dann ändern sich die Machtverhältnisse wieder etwas und sind um einiges ausgeglichener. Wer sich hier für Shimano entscheidet, macht das je nach Fahrstil etwas bewusster, denn sie bieten nicht jede Gruppe mit jedem Übersetzungsverhältnis an. Wer aber flexibel ist, kann einen Gravel-Umwerfer mit einer Mountainbike- oder Rennradkassette kombinieren, um ein Übersetzungsverhältnis von bis zu 11-42 aus eurem Antrieb zu kitzeln.
Wer mit einem SRAM-Antrieb gravelt, muss sich ebenfalls überlegen, welche Qualität und welches Übersetzungsverhältnis er sich wünscht. Aber auch hier kommt ihr, wenn ihr ein 2x-Setup oder eine Mountainbike-Kassette habt, bequem auf eure 10-52.
SRAMs dominanz im Mountainbike-Bereich
A propos Mountainbike: Hier regiert SRAM. Deren 1-x Setup, das 2012 erstmals vorgestellt wurde, revolutionierte die MTB-Szene mit seiner bemerkenswerten Einfachheit, Gewichtsreduzierung und Kettenspannung und wurde schnell zu einem Standardmerkmal bei Mountainbikes. Bei der Entscheidung zwischen SRAM oder Shimano stellt sich häufig die Frage: Welche Schaltung ist besser, Shimano oder SRAM? Während sich die elektronische Schaltungstechnologie von SRAM im Gravel- und Mountainbike-Bereich immer mehr durchsetzt, hat Shimano die Di2-Schaltung im Off-Road-Bereich nur in geringem Umfang eingeführt.
5. Schaltmechanismen und Ergonomie.
Neben den Materialien, der Konstruktion und dem Gewicht unterscheiden sich die verschiedenen Gruppen auch in Hinblick auf ihre Ergonomie und ihre Schaltmechanismen. Bei der Wahl zwischen SRAM oder Shimano spielt die Ergonomie eine wesentliche Rolle.

Schaltmechanismen im Vergleich
Erstmal zu den Schaltmechanismen: Die mechanischen Gruppen von Shimano verfügen jeweils über zwei bewegliche Schalthebel – den Bremshebel und den Schalthebel. Bei den elektronischen Di2-Gruppen ist der Bremshebel wiederum unbeweglich, während zwei Knöpfe fürs eigentliche Schalten verantwortlich sind. Die mechanischen SRAM-Gruppen machen das mit einem einzigen Hebel, dessen einfacher Klick den Antrieb in die eine Richtung und ein Doppelklick in die andere Richtung schaltet. Die AXS-Gruppen von SRAM verwenden einen Hebel auf jeder Seite, um in eine Richtung zu schalten, und ein gleichzeitiger Druck auf beide Hebel schaltet die Kettenblätter um.


Schaltgefühl und Ergonomie
Die Schaltung von Shimano ist etwas "knackiger", vor allem beim Umwerfer, was zu einem sanften und schnellen Schaltungserlebnis führt. Auf der anderen Seite bietet SRAM mehr Feedback während der Schaltvorgänge, so dass ihr den Übergang spürt, ohne dass er negativ auffällt. Außerdem ist SRAM dankbarer beim Schalten unter kalten Bedingungen, z. B. wenn man Handschuhe trägt.
Ein weiterer Aspekt ist, dass SRAM mit größeren Hauben ausgestattet ist, was für Menschen mit kleinen Händen ein Problem darstellen kann – hier bietet Shimano die angenehmere Alternative.
Letztlich hängt die Entscheidung, ob man sich für Shimano oder SRAM entscheidet, auch von den individuellen Vorlieben in Bezug auf Ergonomie und Bedienkomfort ab.
6. Kompatibilität.
Jeder Hersteller hat seine eigenen Spezifikationen für seine indexierten Schaltsysteme entwickelt. Obwohl es physikalisch möglich ist, Kettenschaltungen einer Marke mit Schalthebeln einer anderen Marke zu verwenden, kann die Qualität der Schaltung erheblich darunter leiden. Bei der Frage, ob SRAM oder Shimano die bessere Wahl ist, spielt die Kompatibilität eine entscheidende Rolle.
Mechanische schaltungen im vergleich
Bei mechanischen Schaltungen kann der Unterschied im Schaltverhältnis zwischen Schalthebel und Schaltwerk zwischen den Herstellern tatsächlich ein Problem darstellen: Shimano arbeitet mit einem Verhältnis von 2:1, während SRAM mit einem Verhältnis von 1:1 schaltet. Theoretisch könnt ihr die mechanischen Komponenten beider Marken mischen, aber das wird sich durchaus auf die Schaltung auswirken und sie weniger präzise machen. Der Vergleich Shimano und SRAM zeigt also, dass es sinnvoll ist, die Komponenten innerhalb einer Marke zu verwenden.

Kompatibilität innerhalb der Gruppen
Die Kompatibilität der einzelnen Rennradgruppen innerhalb des Shimano-Sortiments ist besonders für diejenigen interessant, die ihr Rennrad auf eigene Faust aufrüsten wollen. Solange die Gruppen nämlich die gleiche Anzahl von Gängen haben, können ihre verschiedenen Elemente beliebig gemischt und angepasst werden. Bedeutet also, dass ihr eine 2x12-fach-Kurbelgarnitur nicht mit einer 2x11-fach-Kette kombinieren könnt.
SRAMs Austauschbarkeit
SRAM verfolgt eine Strategie, bei der die Komponenten so konzipiert sind, dass sie innerhalb des Sortiments austauschbar sind. Ihr könnt dementsprechend einige Komponenten einer MTB-Gruppe durch welche aus einer anderen Gruppe tauschen, ohne die Qualität eurer Fahrt zu beeinträchtigen. Diese Flexibilität ist ein weiterer Punkt im Vergleich SRAM und Shimano.

Eine vollständige Übersicht über die Kompatibilität einzelner Gruppen findet ihr aber auf den Websites beider Hersteller. Wenn ihr euch also fragt, was besser ist, SRAM oder Shimano, solltet ihr auch die Kompatibilität der Komponenten berücksichtigen.
7. Preis.
Ein Blick auf die Preise der Hersteller zeigt, dass beide, SRAM und Shimano, ziemlich wettbewerbsfähig sind und Gruppen in verschiedenen Preissegmenten anbieten, um allen Budgets gerecht zu werden. Bei der Frage, was besser ist, SRAM oder Shimano, spielt der Preis oft eine entscheidende Rolle.
Preisniveau der Gruppen
Einzelne Shimano-Gruppen haben in der Regel einen höheren Durchschnittspreis als SRAM. Wenn ihr jedoch kein ausgefuchste Tüftler Seit, werdet ihr meist ein komplett ausgestattetes Fahrrad kaufen und euch um die Gruppe selbst keine großen Gedanken machen. Hier ist es dann gut zu wissen, dass bei einigen Marken Fahrräder mit SRAM-Gruppen teurer sind als die mit Shimano-Gruppen, während es bei anderen genau umgekehrt sein kann.
Beispiel für Preisunterschiede
Genau hinzusehen lohnt sich also. Ein Beispiel: Das Cervelo S5 mit SRAM Red eTap AXS kostet 13.499 Euro, während das Rad mit Shimano Dura Ace Di2 für 12.999 Euro zu haben ist. In der Diskussion über Shimano oder SRAM sollte man auch den Preis im Hinterkopf behalten, um die beste Wahl für euer Budget zu treffen.

8. Fazit: Shimano oder SRAM?
Wir wären (zu) mutig, würden wir jetzt einen Hersteller über den anderen stellen. Ob SRAM oder Shimano, die Wahl eures Antriebs ist und bleibt eine Frage persönlicher Vorlieben. Bei beiden Herstellern bekommt ihr hochwertige Komponenten für Fahrräder in allen Bereichen, aber ihr müsst auf die jeweiligen Übersetzungsverhältnisse achten.
Zielgruppen der Hersteller
SRAM richtet sich hier mit einem breiteren Angebot an eher unerfahrene Fahrer und Alltagsradler. Shimano hingegen zielt eher auf den professionellen Einsatz ab. In der Diskussion um Shimano oder SRAM ist es wichtig, eure individuellen Bedürfnisse und Fahrstile zu berücksichtigen.
Euer nächstes Traumbike finden
Und? Entschieden? Dann ist es ja gut, dass ihr auf buycycle nach verschiedenen Schaltgruppen filtern könnt. So findet ihr also schnell und unkompliziert euer nächstes gebrauchtes Traumbike. Ein Blick auf buycycle lohnt sich also immer und einer auf den Blog erst recht. Bei Fragen rund um SRAM und Shimano ist unser Team jederzeit für euch da. Bis dahin wünschen wir euch aber: Happy browsing, happy cycling! Ob mit SRAM oder Shimano– die Entscheidung liegt bei euch!
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