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Alles zu den besten Rennradschlössern

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Wie kann ich mein Rennrad sichern?

Alles Wichtige zum Thema Rennradschloss

Ein Fahrradschloss ist keine hundertprozentig effektive Diebstahlsicherung - da draußen gibt es leider so einige Kriminelle, die die Ambitionen, die Zeit und das nötige Werkzeug mitbringen, um auch robuste Fahrradschlösser zu knacken. Dennoch ist ein gutes Fahrradschloss für Diebe ein erhebliches Hindernis und unverzichtbar, wenn Du Dein Rennrad in Deiner Abwesenheit in Sicherheit wissen willst. Es sorgt dafür, dass Du Dein Rennrad zwischendurch guten Gewissens aus den Augen lassen kannst.

 

  1. Wie kann ich mein Rennrad abschließen?
  2. Die beliebtesten Fahrradschlösser im Vergleich
  3. Wie kann ich mein Rennrad zusätzlich sichern?
  4. Fazit: Ein gutes Fahrradschloss ist ein absolutes Muss

 

Wie kann ich mein Rennrad abschließen?

Rennradschlösser gibt es in verschiedenen Ausführungen, die alle ihre Vorteile mit sich bringen. Wir zeigen Dir die gängigsten Arten von Rennradschlössern.

Faltschloss: Fahrradschlösser mit Falt-Technik werden ein- und ausgeklappt wie ein Zollstock und sind dadurch bequem zu transportieren. Die Bauweise aus vielen starren Gliedern macht es Dieben schwer, mit dem Bolzenschneider zuzuschlagen.

Kettenschloss: Kettenschlösser bestehen aus einer Kette aus Metall und sind die stabilste Art von Rennradschloss. Mit einem Bolzenschneider, dem liebsten Werkzeug der auf Schnelligkeit und Effizienz bedachten Fahrraddiebe, sind sie schwer aufzuschneiden. Doch die hohe Sicherheitsstufe durch die robuste Kette geht auch mit viel Gewicht einher. Ein Kettenschloss lässt sich meist nur im Rucksack oder im Fahrradkorb transportieren.

Bügelschloss: Ein Fahrradschloss aus Metallbügeln ist besonders robust und damit schwer aufzubrechen. Allerdings ist es durch das Material und die Bauweise auch sehr steif. Das macht es nicht gerade einfach, Dein Bike damit mal eben an einem Fahrradständer oder einer Laterne fest zuschließen.

Kabelschloss: Deutlich flexibler ist da ein Kabelschloss, das sich besonders weit dehnen lässt. So kannst du Dein Rennrad auch aus “unbequemen” Positionen heraus abschließen. Auch mehrere Bikes können damit zusammen abgeschlossen werden.

Neben Unterschieden in der Art der Materialien und Bauweise wird auch zwischen der Art des Schlosses unterschieden.

Fahrradschloss mit Schlüssel: Das ist die häufigste und klassischste Variante. Du musst Dir keinen Zahlencode merken, dafür aber darauf achten, dass Du den Fahrradschlüssel nicht verlierst. Am besten bringst Du ihn einfach an Deinem Schlüsselbund an.

Zahlenschloss: Zum Schließen und Öffnen des Fahrradschlosses musst Du einen Zahlencode eingeben, den Du Dir gut merken solltest. Da es sehr unwahrscheinlich ist, dass ein zufälliger Dieb persönliche Informationen über Dich hat, kannst Du getrost eine Zahlenkombination wählen, die für Dich eine persönliche Bedeutung hat. Nur auf eine ganz offensichtliche Kombination wie Dein Geburtsdatum oder “1234“ solltest Du verzichten, da Diebe sie leicht erraten können. Achte darauf, nach Eingabe des Codes wieder eine andere Zahlenfolge einzustellen.

Fahrraddiebe machen sich selten am Schloss zu schaffen, wenn sie ein Rennrad klauen möchten. Stattdessen wird bei einem Diebstahl das Fahrradschloss einfach zerschnitten, meist mit einem Bolzenschneider. Ein gutes Fahrradschloss sollte daher in erster Linie stabil sein. Ein komfortables Handling oder ein leichtes Gewicht sind zwar ebenfalls wichtig, aber zweitrangig. Ein Modell aus gehärtetem Stahl macht es Dieben besonders schwer. Wenn es um die Bequemlichkeit geht, solltest Du darauf achten, dass das Rennradschloss, egal ob Faltschloss, Kabelschloss oder eine andere Variante, ausreichend lang ist.

Zusätzlich zum Fahrradschloss kannst Du Dir eine Halterung oder eine spezielle Tasche zulegen, um es auch ohne Rucksack bequem zu transportieren.

Tipp: Schließe Dein Rennrad mit dem Radschloss am Rahmen oder an einem der Laufräder ab. Auf keinen Fall solltest du das Fahrradschloss unter dem Sattel anbringen, da der Sattel einfach demontiert und das Schloss entfernt werden kann.

Faltschloss:                                 Kettenschloss:               

                   

 

  Bügelschloss:                             Kabelschloss:                                                  

                 

 

Die beliebtesten Fahrradschlösser im Vergleich

Die Auswahl an Fahrradschlössern ist groß, sowohl was die Form und das Material als auch was den Hersteller betrifft. Der Kauf sollte jedoch nicht leichtfertig erfolgen, schließlich soll das Fahrradschloss Dein wertvolles Rennrad, Mountainbike oder E-Bike ausreichend schützen. Ein ausführlicher Testbericht, zum Beispiel von der Stiftung Warentest, kann Dir die Entscheidung für ein Fahrradschloss erleichtern. Drei Aspekte fallen bei der Bewertung von Fahrradschlössern ins Gewicht: Sicherheit, Preis und Gewicht bzw. Handling. Wir geben Dir einen kurzen Überblick über die Testsieger der von Stiftung Warentest getesteten Kategorien.

Daneben gibt es noch viele andere Marken, die eine durchgehend hohe Qualität bieten. Bei der Auswahl kommt es immer darauf an, welche Eigenschaften Dir besonders wichtig sind.

Abus Granit Plus 640:               Kryptonite Kryptolok 685:               Axa Newton Promoto+ 4 100/10,5: 

                                                   

 

Sicherheit

Ein Abus Faltschloss kann grundsätzlich immer überzeugen. Das Abus Bordo Granit X Plus ist ein besonders sicheres Schloss und hat das höchste Sicherheitslevel innerhalb des Bordo-Sortiments. Ein hohes Sicherheitslevel bieten auch die Trelock Faltschlösser und die Trelock Kettenschlösser aus gehärtetem Stahl.

Gewicht/Handling

Ein besonders leichtes Fahrradschloss ist das Bordo Lite. Das Abus Key Combo ist ein ebenfalls leichtes und bequem zu handhabendes Kabelschloss, das sich sowohl mit Schlüssel als auch mit Zahlencode öffnen und schließen lässt. So bist Du immer auf der sicheren Seite. Ein nettes Extra ist das Abus Combiflex. Das leichte, kleine und kompakte Schloss kannst Du bequem in jeder Tasche verstauen. Mit dem aufrollbaren Kabel lassen sich auch der Fahrradhelm oder der Rucksack sichern, wenn Du zwischendurch kurz weg bist. Auf ein leichtes Gewicht ausgelegt sind außerdem die Fahrradschlösser von Hiplok, zum Beispiel die ultradünnen Hiplok Kabelbinderschlösser. Auch die Hiplok Kettenschlösser sind besonders leicht und sind so gebaut, dass Du sie am Körper tragen kannst.

Preis

Die Preise für ein Rennradschloss unterscheiden sich stark und sind von der Art des Schlosses und weniger von der Marke abhängig. Ein einfaches Kabelschloss bekommst du schon für unter 10 Euro, ein besonders robustes Kettenschloss kann schon mal über 100 Euro kosten.

Fahrradschlösser findest Du im nächsten Fahrrad- oder Sportladen, direkt auf der Website des Herstellers oder bei Amazon und weiteren Plattformen.

 

Wie kann ich mein Rennrad zusätzlich sichern?

Mit einem Fahrradschloss kannst Du verhindern, dass dein heiß geliebtes Rennrad geklaut wird. Du solltest es jedoch nicht als ultimativen Diebstahlschutz betrachten. Denn auch mit einem sicheren Schloss kann es passieren, dass ein Dieb es trotzdem schafft, das Schloss aufzuschneiden oder aufzubrechen. Deshalb ist es ratsam, zusätzliche Vorkehrungen zu treffen, um Dein Rennrad vor einem Diebstahl zu schützen. Diese Möglichkeiten hast du:

1. Stelle Dein Rennrad wenn möglich bei dir Zuhause ab

Wenn Du mit dem Bike zur Arbeit oder zum Einkaufen fährst oder während einer Rennradtour einen Zwischenstopp für einen kleinen Imbiss einlegst, hast Du meist keine andere Wahl, als es draußen abzustellen. Bei Dir Zuhause solltest du jedoch darauf verzichten, Dein Rennrad draußen stehen zu lassen, wenn es auch anders geht. Die Garage oder der Keller sind der optimale Abstellort für Dein Rennrad. Wenn Dir nichts davon zur Verfügung stehst und Du genügend Platz hast, kannst Du Dein Rennrad auch in Deiner Wohnung oder auf Deinem Balkon deponieren.

Wenn Du Dein Rennrad bei Dir Zuhause an einem sicheren Ort abstellst, schützt Du es nicht nur vor einem Diebstahl, sondern auch vor einer Beschädigung durch Witterungseinflüsse. Auch dann, wenn Du in einem Wohnblock wohnst und die allgemeinen Fahrradständer nutzen musst, kann es passieren, dass andere Radfahrer Dein Rennrad grob zur Seite schieben oder mit ihrem Rad an Deines stoßen und es so zu Kratzern und anderen Schäden kommt. Davon abgesehen haben kriminelle Teilesammler so jede Menge Zeit, um in aller Ruhe Deinen Sattel oder die Laufräder Deines Bikes ab zu montieren. Nimmst Du Dein Rennrad mit zu Dir in die Wohnung, die Garage oder den Keller, gehst Du in jeder Hinsicht auf Nummer sicher.

2. Schließe eine Versicherung ab

Da Dein Rennrad trotz Fahrradschloss gestohlen werden kann, solltest Du vorsorgen und eine entsprechende Versicherung abschließen. Dein Rennrad kannst Du entweder über eine Hausratversicherung oder eine spezielle Fahrradversicherung versichern. Die einfachste Art von Versicherungsschutz ist der Diebstahlschutz. Einige Versicherungspakete decken zusätzliche Leistungen wie eine Entschädigung bei Vandalismus ab oder zahlen, wenn Dein Fahrrad durch einen Unfall beschädigt wird. Mache Dir vorher ausführlich Gedanken darüber, wie Du Dein Rennrad mit einer Versicherung schützen willst und auf welche Zusatzangebote Du verzichten kannst. In jedem Fall sollte der Versicherungsschutz auch den Diebstahl von Komponenten Deines Bikes umfassen, sei es der Sattel, das Vorderrad oder der Akku Deines E-Bikes.

Die Preise für eine Fahrradversicherung variieren stark und sind vom Anbieter und vom in Anspruch genommenen Leistungsumfang abhängig. Anbieter von Fahrradversicherungen sind zum Beispiel ADAC, GVO, hepster oder Barmenia.

3. Doppelt hält besser

Das gilt auch für Rennradschlösser. Wenn ein Dieb gleich zwei Fahrradschlösser auf einmal knacken muss, wird er aus zeitlichen Gründen eher auf einen Diebstahl verzichten. Zudem haben viele Fahrraddiebe sich auf eine Art von Schloss spezialisiert. Wer schon darin geübt ist, mit dem Bolzenschneider zuzuschlagen oder ein Bügelschloss zu knacken, wird an einem Faltschloss sehr wahrscheinlich trotzdem scheitern. Ein gutes Rennradschloss ist nicht weiter teuer, weshalb Du Dir bedenkenlos zwei Schlösser zulegen kannst.

4. Stelle dein Rennrad gut sichtbar ab

Stellst Du Dein Rennrad in einer dunklen, entlegenen Ecke ab, ist das für Diebe natürlich besonders einladend. Stelle Dein Fahrrad also, wenn vorhanden, logischerweise am öffentlichen Fahrradständer ab und, falls es keinen gibt, an einer Stelle, die für Passanten gut einsehbar ist (zum Beispiel unter einer Straßenlaterne). Das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Dieb sich in aller Ruhe daran macht, das Fahrradschloss aufzuschneiden oder Dein Rennrad in seine Bestandteile zu zerlegen.

5. Nutze GPS

Wurde Dein Rennrad geklaut, kann ein GPS-Tracker eine große Hilfe sein. Der Tracker alarmiert Dich im Falle eines Diebstahls und zeichnet die Position Deines Bikes auf, sodass Du oder besser noch die Polizei sich auf die Suche danach machen können. Der GPS-Tracker wird an einer unauffälligen Stelle am Bike montiert, zum Beispiel an den Rücklichtern, am Flaschenhalter oder an einer anderen Halterung.

Abgesehen davon hat die Nutzung von GPS aber auch Nachteile: Wenn Du Deine Rennradtouren für Dich und andere gerne teilst und dafür einen GPS-Tracker verwendest, solltest Du bedenken, dass Du auch potenziellen Dieben so den Standort Deines Rennrads mitteilst. Achte also auf ausreichend Privatsphäre.

Fazit: Ein gutes Fahrradschloss ist ein absolutes Muss!

Fahrradschlösser kosten nicht viel, sind aber ein effektiver Diebstahlschutz und schlicht und ergreifend unverzichtbar, wenn Du Dein Rennrad nicht an einen Langfinger verlieren willst. Die Auswahl an Fahrradschlössern ist groß, wobei jede Variante ihre Vor- und Nachteile mit sich bringt. Mit unserem Überblick hast Du jetzt eine Vorstellung davon, welche Ausführungen es gibt, welche Marken und Modelle besonders gut sind und wie Du Dein Rennrad auch sonst vor einem Diebstahl schützen kannst. So bleibt Dein Rennrad bei Dir - zumindest solange, bis Du es verkaufen und Dir bei buycycle ein neues Bike holen möchtest.

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