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Alles zum Powermeter am Rennrad | Buycycle

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Powermeter: so perfektionierst Du Dein Training

Um die eigene Leistung im Radsport zu überwachen, gibt es auf dem Markt verschiedene Gadgets. Besonders beliebt für ein gezieltes Training sind dabei Fahrradcomputer. Moderne Geräte messen nicht nur Geschwindigkeit, Höhenmeter oder die Zeit. Mithilfe von weiteren Sensoren können beispielsweise auch die Trittfrequenz oder Herzfrequenz, und somit der Puls, ermittelt werden. Über die erhobenen Daten fällt die Kontrolle und Leistungssteigerung im Training leichter. Dabei legen Sportler oftmals Wert auf ihren Puls. Gerade die Herzfrequenz wird allerdings stark von äußeren Faktoren beeinflusst. Effektiver ist es, sich an der erbrachten Leistung zu orientieren. Diese kann mit Hilfe eines Powermeters gemessen werden. Im Rennradsport erfreut sich dieses Hilfsmittel seit geraumer Zeit an großer Beliebtheit. Aufgrund der genauen Messmethode sowie der guten Vergleichbarkeit zu anderen Rennradsportlern, setzen Profis seit langem auf diese Art der Trainingskontrolle. Auch am MTB kann sich ein Powermeter lohnen. Hier werden die meist gestellten Fragen rund um das Leistungsmessgerät beantwortet.

 

  1. Was ist ein Powermeter?
  2. Wann lohnt sich ein Powermeter?
  3. Wie funktioniert ein Powermeter?
  4. Was zeigt ein Powermeter an?
  5. Welche Powermeter gibt es?
  6. Was muss ich beim Kauf eines Powermeter beachten?
  7. Welche beliebten Modelle gibt es beim Powermeter?


 

Was ist ein Powermeter?

Ein Powermeter ist ein Leistungsmesser. Es misst während dem Radfahren, wieviel Watt erzeugt werden. Das passiert in Echtzeit. Die Leistung, die beim Pedalieren erzeugt wird, ist die Kraft, die beim Treten der Pedale aufgebracht wird und die Frequenz, in der getreten wird. Die Trittfrequenz meint die Umdrehungen der Pedale pro Minute. Das Powermeter misst also Kraft und Trittfrequenz, anschließend berechnet ein Fahrradcomputer die Leistung. Die Leistungsmessung durch ein Powermeter ist besonders zuverlässig, da Faktoren wie Steigung oder Gefälle der Strecke und Gegenwind für die Messung irrelevant sind. Es zählt nur die Kraft, die der Fahrer in welcher Geschwindigkeit auf die Pedale bringt. Die Wattmessung erfolgt sehr genau.

 



 


Wann lohnt sich ein Powermeter?

Wer beim Radfahren gerne Daten sammelt und diese auch zum Erreichen von Trainingszielen verwertet, nutzt dafür meist einen Fahrradcomputer. Radcomputer messen verschiedene Werte wie die Durchschnittsgeschwindigkeit, Zeiten, Höhe und vieles mehr. Es lassen sich bei vielen Geräten auch weitere Sensoren nachrüsten, die beispielsweise die Trittfrequenz oder Herzfrequenz ermitteln können. Besonders die Herzfrequenz sollte nicht als Maßstab für die Überwachung des Trainings gesehen werden. Schließlich ist unser Puls abhängig von verschiedenen äußeren Einflüssen wie den Temperaturbedingungen, oder individuellen Faktoren wie der Nahrungsaufnahme oder dem Gemütszustand. Beispielsweise sind wir bei einem Wettkampf besonders nervös, was in der Herzfrequenz sichtbar wird. Zusätzlich gibt es eine zeitliche Differenz zwischen der Belastung und dem Puls. Besonders beim Intervalltraining fällt auf, dass der Puls seinen Peak erst nach der hohen Belastung erreicht. Die Herzfrequenz ist also keine zuverlässige Datenquelle, um das eigene Training zu gestalten. Vielmehr sagt sie aus, wie der Körper auf Belastung reagiert. 

Auch das wiederholte Erreichen einer bestimmten Durchschnittsgeschwindigkeit ist keine ausgereifte Trainingsstrategie. Ebenso ist die Geschwindigkeit eng verwebt mit weiteren Faktoren wie der Steigung, dem Gefälle der Strecke oder Gegenwind. Wieviel Leistung tatsächlich erbracht wird, zeigt das Powermeter ohne Zeitversetzung an. Auch Leerlaufzeiten werden gemessen. Wenn man bergab aufhört in die Pedale zu treten, stellt sich schließlich kein Trainingseffekt ein. Überwacht man sich durch die Herzfrequenz oder Durchschnittsgeschwindigkeit fällt das allerdings nicht auf. Das Powermeter hingegen verrät hier die Wahrheit. Das Fahren kann somit sehr präzise und objektiv kontrolliert werden, egal ob während des Trainings oder einem Wettkampf. Das zusätzliche Messen der Herzfrequenz macht für Radsportler dennoch Sinn, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich welche Trainingsintensität anfühlt. Beispielsweise während einem Triathlon kann man sich besser auf das Körpergefühl verlassen, und die zur Verfügung stehenden Kräfte besser einteilen. Dafür braucht es an Erfahrung mit der erbrachten Leistung und dem Körpergefühl, dass dabei herrscht. Um die eigene Leistung zu steigern, empfiehlt es sich also, die Dokumentation der Daten durch ein Powermeter zu unterstützen.

Dank der immer größer werdenden Masse an Powermetern, die gekauft werden, sind sie seit einigen Jahren erschwinglich und nicht mehr nur den Profis vorbehalten. Auch ein Vergleich mit anderen Rennradfahrern ist anhand der Leistung durchführbar. Der Vergleich zu eigenen vorhergegangenen Trainings ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Schließlich wäre ein Vergleich der Herzfrequenz aufgrund der vielen ausschlaggebenden Faktoren immer sehr ungenau. Ein Powermeter hilft ebenfalls dabei herauszufinden, welcher Typ man beim Sport ist. Manchen Radfahrern liegen Sprints mehr, andere sind im Langstrecke fahren von Natur aus begabter. 

Nicht nur für Rennradfahrer macht ein Powermeter Sinn. Auch interessierte Mountainbiker können ihre Leistung damit messen. Das lohnt sich vor allem aufgrund der oftmals hohen Anzahl der überwundenen Höhenmeter. Ebenso können Powermeter an ein Gravel Bike oder E-Bike angebracht werden. Spannend an einem Powermeter ist nicht nur die Leistungsmessung, um ein Trainingsziel zu verfolgen. Auch während des Fahrens kann neue Motivation durch den Wettkampf gegen sich selbst entstehen. Es wird viel eher an die eigenen Limits gegangen, als reines Training nach Bauchgefühl. Ein Powermeter kann übrigens auch auf dem Rollentrainer sinnvoll sein. Auch beim Indoor Training möchte man in der Regel seine Leistungswerte überwachen. Besonders die zurückgelegte Distanz ist beim Rollentrainer durch ein Powermeter besser bestimmbar.


 


Wie funktioniert ein Powermeter?

Es gibt verschiedene Arten von Powermetern. Die Trittfrequenz kann entweder durch einen Magnet an der Tretkurbel und einem Sensor an der Kettenstrebe oder elektronisch durch die Ermittlung der Länge der erzeugten Sinuswelle gemessen werden. Die Kraft wird meist durch sogenannte Dehnmessstreifen ermittelt. Dehnmessstreifen weisen einen elektrischen Widerstand auf, bei Verformung ändert sich dieser. Der Widerstand ändert sich je nachdem, wie stark oder schwach beim Radfahren in die Pedale getreten wird. Die Leistungsdaten werden vom Powermeter erhoben und anschließend an den Radcomputer weitergeleitet. Hier werden sie verrechnet und digital angezeigt.

 


Was zeigt ein Powermeter an?

Ein Powermeter kann die Leistung auf verschiedene Arten anzeigen. In erster Linie kann die aktuelle Leistung in Watt ständig aktualisiert angezeigt werden. Auch in Intervallen von drei, zehn oder 30 Sekunden ist die Leistungsanzeige möglich. Somit schwankt die Angabe nicht mehr so extrem.

Die Trittfrequenz muss vom Powermeter ermittelt werden, da sie als Wert zur Leistungsermittlung essentiell ist. Aus der Trittfrequenz lassen sich zusätzlich Pedalier Zeit und Pedalier Index ableiten. Die Pedalier Zeit ist die Gesamtfahrzeit abzüglich der Roll Phasen, in denen nicht getreten wurde. Der Pedalier Index stellt den Zusammenhang zwischen Gesamtfahrzeit und Roll Phasen prozentual dar. Nach einer Trainingseinheit sind auch die Maximalleistung sowie die Durchschnittsleistung abrufbar. Wichtig für die Durchschnittsleistung ist es, auch Nullwerte mit einzubeziehen. Im Menü kann dies ausgewählt werden. Besonders auf Strecken mit häufigen Höhenwechsel würde ansonsten nur die Leistung berücksichtigt werden, die beim Anstieg aufgebracht wird, nicht aber der Leerlauf bei der Talfahrt. Somit kann der Durchschnittswert verfälscht werden. 

Der sogenannte FTP-Wert, auch functional threshold power Wert, meint die höchste Leistung, die bei einer einstündigen Fahrt aufrechterhalten werden kann. Anhand dieses FTP-Werts lassen sich Trainingszonen ableiten. Beispielsweise in welchem Bereich man sich während der Fahrt aktiv regeneriert, wann die Grundlagenausdauer trainiert wird, wo die Laktatschwelle liegt oder wann man im anaeroben Bereich fährt. Das unterstützt ein gezieltes Training. Schließlich ist weder zu anstrengendes, noch zu erholsames Training leistungssteigernd. Wer einen Trainingsplan verfolgt, erhält also die relevanten Daten dafür. Ein effizientes Training lässt sich selbst mit wenigen Wochenstunden auf dem Rad erzielen. Der sogenannte Training Stress Score wird auf der App Strava auch als Trainingsbelastung bezeichnet. Damit gemeint ist die Ruhezeit, in der sich der Körper vom Training erholen muss. Die gemessene Herzfrequenz und Leistung setzt man ins Verhältnis zum FTP-Wert. Die Ruhezeit ist besonders wichtig, um einen Trainingseffekt zu erzielen. In dieser Zeit regenerieren die Muskeln und bauen sich auf. 

Das Rennrad Powermeter lässt die Leistung verschiedener Sportler besonders gut vergleichen. Das liegt an der Anzeige der gewichtsbezogenen Leistung, also Watt pro Kilogramm. Bei Powermetern, die beidseitig messen, können weitere Werte gemessen werden. TE,  torque effectiveness, steht für die Drehmoment-Effektivität. Positives und negatives Drehmoment werden in die Bewertung mit einbezogen. Dabei wird jedes Bein einzeln berechnet. Das positive Drehmoment meint die Kraft, die das Pedal runter drückt. Das negative Drehmoment meint die Gegenkraft des hinteren Beines. Die pedal smoothness gibt an, wie gleichmäßig pedaliert wird. Die Balance zeigt nochmal gesondert, wie die Verteilung der Gesamtleistung beider Beine variiert.





 

Welche Powermeter gibt es?

Auf dem Markt gibt es verschiedene Arten von Powermetern. Dabei können Powermeter ein- oder beidseitig messen. Bei der einseitigen Messung wird meist links durch einen Sensor am Pedal oder Kurbelarm gemessen. Die beidseitige Messung erfolgt durch zwei Sensoren, die voneinander unabhängig sind. Eine beidseitige Messung ist sinnvoll, um zu erkennen, welches Bein leistungsstärker ist. Diese Dysbalance lässt sich auf verschiedene Ursachen zurückführen. Unterschiedlich lange Beine, verschieden ausgeprägte Muskeln oder eine Hüftfehlstellung sind anatomisch bedingte Gründe. Auch durch Erschöpfung während des Radfahrens kann eine Dysbalance verstärkt werden. Eine einseitige Messung doppelt oftmals die Werte, um das andere Bein zu ermitteln. Dabei entstehen ungenaue Messwerte der Leistung. Powermeter mit einseitiger Messung sind meist kostengünstiger. Bei einer beidseitigen Messung sind außerdem Messfehler und Störungen aufgrund von zwei Sensoren wahrscheinlicher. Im Folgenden werden die verschiedenen Arten von Powermeter vorgestellt.

Powermeterpedale

Powermeterpedale sind Leistungsmesser am Pedal. Die Kraft, die beim Treten auf die Pedale ausgeübt wird, kann gemessen werden und gemeinsam mit der Trittfrequenz als Leistung in Watt berechnet werden. Die Installation ist recht einfach. Somit können die Powermeterpedale auch schnell zwischen verschiedenen Bikes ausgetauscht werden. Powermeterpedale passen in der Regel zu modernen Kurbeln, es sollten bei der Montage also keine Probleme entstehen. Allerdings sind Pedale durch diese Art des Leistungsmessers schwerer. Das liegt an den Dehnmessstreifen, die zur Ermittlung der Kraft notwendig sind, als auch am Akku. Vor dem Kauf von einem solchen Pedalsystem sollte man sich als Fahrer von Klickschuhen allerdings informieren, ob die Pedale mit den Schuhplatten kompatibel sind. Preislich starten Powermeterpedale mit einem Sensor bei circa 400€. Für eine beidseitige Messung kann der Preis doppelt so hoch ausfallen.

Powermeter an der Kurbel

Powermeter können die Leistung an einem oder beiden Kurbelarmen messen. Die Kraft wird auch hier über Dehnmessstreifen gemessen. Dabei sind Powermeter an der Kurbel sehr leicht. Da es beim Radsport um jedes Gramm geht, das einen von der eigenen Bestzeit abhalten kann, ist diese Art des Leistungsmessers besonders attraktiv. Zusätzlich gelten sie als nicht besonders teuer im Vergleich zu anderen Leistungsmessern. Leider kommt es vor, dass manche Powermeter an der Kurbel nicht kompatibel mit den Rahmen von älteren Fahrrädern sind. Vor dem Kauf sollte also darauf geachtet werden. Bei der einseitigen Variante des Powermeter an der Kurbel sollte darauf geachtet werden, dass der Kurbelarm zur Kurbelgarnitur passt. Der Kurbelarm braucht also die gleiche Länge wie der Kurbelarm der anderen Seite ohne Powermeter. Bei der beidseitigen Variante muss das Kurbelset samt Powermeter zum Tretlager des Bikes passen. Pro Seite variiert der Preis der Powermeter an der Kurbel zwischen circa 200€ und 800€. Somit sind sie in der Regel etwas preiswerter als die Powermeterpedale.

Spider-Powermeter

Diese Art des Leistungsmessers sieht man vermutlich am häufigsten. Die Dehnmessstreifen, die die Kraft messen, befinden sich in der Kurbelspinne. Die Kurbelspinne wird auch Spider genannt. Spider-Powermeter gibt es in einer Vielzahl von Größen und Formen. Somit lässt sich für jedes Tretlager und alle Kettenblätter ein Modell finden. Profisportler setzen seit langem auf diese Methode der Leistungsmessung. Das liegt an der Genauigkeit, die durch Spider-Powermeter gewährleistet ist. Zudem gelten sie als besonders langlebig. Allerdings sind Spider-Powermeter nicht so leicht wechselbar wie beispielsweise Powermeterpedale. Somit können sie auch nicht unbedingt an verschiedenen Rädern zum Training genutzt werden. Das liegt auch an der begrenzten Kompatibilität der Spider-Powermeter. Sie müssen relativ genau auf das eigene Bike abgestimmt sein. Vor dem Kauf ist also speziell darauf zu achten, ob das jeweilige Spider-Powermeter auch zu der Kurbel sowie dem Lochkreisdurchmesser passt. Preislich kann man mit etwa 400€ bis 600€ rechnen. Somit bewegen sich Spider-Powermeter im Mittelfeld.

 

Powermeter Pedale:             Powermeter an der Kurbel:            Spider Powermeter:            
                        

      

Was muss ich beim Kauf eines Powermeter beachten?

Bevor man sich ein Powermeter zulegt, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob man eine einseitige oder beidseitige Messung bevorzugt. Das hat Auswirkungen auf die Messvariante, die man sich bei Geräten ansehen sollte. Auch wieviel man bereit ist zu zahlen, kann im Vorfeld überlegt werden. Das Powermeter sollte zusätzlich mit dem eigenen Fahrradcomputer kompatibel sein. Im Radsport zählt jedes Gramm Gewicht, um Bestleistungen zu erzielen. Deshalb ist der Blick auf die Gewichtsangabe des Powermeter vor dem Kauf ebenfalls wichtig, um sich im Nachhinein nicht zu ärgern.

 


Welche beliebten Modelle gibt es beim Powermeter?

Wie bei allen Komponenten und Gadgets für das Fahrrad kristallisieren sich nach einiger Zeit auf dem Markt besonders gute Produkte heraus. Auch gibt es einige Hersteller, die für hohe Qualität stehen. Ein paar von ihnen werden im Anschluss genannt. Dabei besteht allerdings kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Powermeterpedale

Favero Electronics ist ein italienischer Produzent. Er hat das Powermeterpedal Assioma Uno oder Assioma Due auf dem Markt, das besonders durch das geringe Gewicht heraussticht. Assioma uno misst einseitig, Assioma due beidseitig. Auch Garmin bietet gute Powermeterpedale. Die Garmin Rally als auch die Garmin Vector Pedale sind beliebt. Auch Wahoo oder Powertap bauen beliebte Powermeterpedale. Wahoo bietet Modelle wie die Powrlink zero. Im Volksmund eher unbekannt ist die Marke Look. Die Look Keo Pedale setzen auf SRM-Elektronik und bieten hohe Qualität.

Powermeter an der Kurbel

Stages Cycling ist ein amerikanisches Unternehmen und gilt als eines der Bekanntesten Unternehmen für die Herstellung von Kurbelsystemen. Dabei sind sie kompatibel mit Kurbelsets von den größten Komponentenherstellern. Egal ob Shimano, Campagnolo, Sram oder Cannondale. Dabei gibt es die Leistungsmesser sowohl einseitig als auch beidseitig. Die Leistungsmesser von States Cycling haben eine lange Batterielaufzeit. Weitere Hersteller für Powermeter an der Kurbel sind Shimano selbst, aber auch 4iiii Innovations, Pioneer oder Rotor. 4iiii bietet beispielsweise die Precision Powermeter. Die Sram dub Reihe ist ebenfalls eine bekannte Powermeter Reihe für die Kurbel. Power2max fertigt beidseitige Leistungsmesser für die Kurbel. Die Shimano dura-ace ist wohl eine der verbreitetsten beidseitigen Kurbelgarnituren mit Powermeter. Auch für die Shimano 105 oder Shimano Ultegra gibt es Kurbelarme samt Powermeter. Die Sram rival axs kann durch einen passenden Powermeter ergänzt werden, genauso die Sram red. Als Powermeter an der Kurbel bietet Rotor die Rotor inpower oder 2inpower.

Spider-Powermeter

SRM steht für Schoberer Rad Messtechnik. Sie stellen hauptsächlich Spider-Powermeter her. Das SRM Origin ist dabei besonders interessant, da es viel Spielraum zur eigenen Konfiguration bietet. Sowohl Spindel als auch Kurbel und Kettenblätter können an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Somit kann für den eigenen Fahrradrahmen samt Tretlagern das passende Modell gewählt werden. Auch Rotor, FSA oder Quarq produzieren herausragende Spider-Powermeter. Nicht zu verwechseln mit SRM ist die Marke Sram. Sie produziert ebenfalls gute Spider-Powermeter wie die Sram AXS. Die Firma Rotor beispielsweise hat das INspider Powermeter auf dem Markt.

Garmin - Powermeter Pedale:
            

 

Stages Cycling - Powermeter an der Kurbel:            

     
                                                                                         

SRM - Spider Powermeter: 


             




 

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