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Dein Fahrrad richtig versenden

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Du hast dein altes Road Bike, Gravel Bike, MTB etc. verkauft? Dann steht nur noch der Fahrradversand an. Dabei gilt es jedoch einige Hindernisse zu überwinden: Eine Verpackung muss her, das Fahrrad muss teilweise demontiert werden und so verpackt, dass auch ja kein Teil beschädigt wird. Ist das geschafft, beginnt die Suche nach einem Transportunternehmen, das dein Fahrrad zuverlässig und sicher in möglichst kurzer Zeit am Zielort abliefert. Aber wo findest du einen passenden Karton? Welches ist das passende Transportunternehmen? Wird dein Bike bei dir zu Hause abgeholt oder musst du es für den Fahrradversand selbst an der Abholstation abliefern? Was kostet dich der Versand und wie setzen sich die Kosten zusammen?

In diesem Artikel beantworten wir dir alle Fragen rund um das Thema Fahrradversand. Und wir zeigen dir, warum du dir jede Menge Ärger sparst, wenn du dein Fahrrad mit buycycle verkaufst. 

Wie versende ich mein Fahrrad?

In Deutschland bzw. in Europa kann ein Fahrrad ohne Probleme versendet werden. Allerdings muss man sich meist selbst um die Verpackung, den richtigen Dienstleister und einen reibungslosen Ablauf kümmern. Dabei sind folgende Schritte zu beachten:

1. Dienstleister aussuchen

Fahrräder sind alles andere als bequem zu versenden und fallen bei vielen Paketdiensten und Transportunternehmen unter Sperrgut. Dabei ist das Gurtmaß zu beachten, denn viele Transportunternehmen beurteilen anhand des Gurtmaßes, ob das Rad noch eine für den Transport zulässige Größe hat oder nicht. Daher solltest du dich vorab schlau machen, welche Regelungen für zulässige Größen bei verschiedenen Anbietern bestehen, bevor du die Verpackung kaufst. Grundsätzlich hast du die Wahl zwischen bekannten Paketdiensten wie DHL, Hermes und Co. oder auch Speditionen. Unterschiede gibt es nicht nur bezüglich der zulässigen Maße, sondern auch im Preis. Eine detaillierte Übersicht über in Frage kommende Transportunternehmen findest du hier .

2. Verpackung besorgen

Beim Versand deines Fahrrads musst du dich auch um die richtige Verpackung kümmern. Dabei hast du verschiedene Möglichkeiten:

  • Mit Anbietern wie der Paket AG können Verpackungen online nach Hause bestellt werden. Auch große Plattformen wie Amazon bieten Fahrradverpackungen an. Kartonagen für den Fahrradversand kosten auf Amazon mindestens 25€. Die zusätzlichen Kosten für die Verpackung solltest du neben den reinen Versandkosten auf jeden Fall bedenken. Auch die Lieferzeit für die Kartonage solltest du mit einkalkulieren, wenn du der Käuferin oder dem Käufer mitteilst, wann sie mit der Lieferung des Fahrrads rechnen können.  
  • Bevor du Geld für neue Kartonagen ausgibst, kannst du alternativ auch in einem Fahrradshop nach alten, übrigen Kartonagen fragen. Fragen kostet schließlich nichts und wenn du Glück hast, die Kartonagen auch nicht.

In der Post Pakete zu kaufen ist hingegen keine Option, da die besonderen Maße für einen Fahrradversand nicht angeboten werden. Theoretisch ist auch ein Fahrradversand mit der Deutschen Bahn über den Gepäckservice möglich. Das ist jedoch nicht zu empfehlen, da der Gepäckservice nur für die Reise und nicht für den Austausch von Waren gedacht ist, sodass es schnell zu Ärger kommen kann.

Wichtig: Egal ob bei speziellen Anbieter für Pakete oder bei Amazon: Meist werden nur die Pakete an sich angeboten. Um jedoch das Fahrrad im Karton zu stabilisieren und die hochwertigen Komponenten, den Rahmen und die Laufräder zu schützen, benötigst du unabhängig vom Transportunternehmen zusätzliche Materialien wie Luftpolsterfolie oder Schaumstoff um den Fahrradrahmen herum. Solche Materialien bekommst du zum Beispiel im Baumarkt. Du kannst sie aber teilweise auch online bestellen. Für einen besseren Halt kannst du Luftpolsterfolie oder Schaumstoff mit Kabelbindern fixieren.

3. Fahrrad verpacken

Die Kartonage ist gekauft, nun geht es ans Verpacken. Wie du dabei vorgehen musst, hängt immer von der Größe des Bikes ab. Wir geben dir einen kleinen Überblick über die richtige Vorgehensweise:

  • E-Bikes, Lastenräder und generell besonders große Bikes musst du teilweise komplett auseinander bauen. Das heißt: Hinterrad und Vorderrad herausnehmen, das Schaltwerk abmontieren, den Lenker abnehmen und im Falle eines E-Bikes eventuell auch die Batterie herausnehmen.
  • Bei „normalen“ Fahrrädern, also Rennrädern, Mountainbikes, City Bikes etc. reicht es meist, das Vorderrad herauszunehmen und den Lenker umzulegen bzw. wenn nötig auch abzumontieren.
  • Egal ob großes E-Bike oder normales Rad, für alle Bikes gilt: Kleine Teile wie z. B. Pedale, Fahrradkörbe und Fahrradcomputer solltest du unbedingt abbauen sowie separat und sicher verpacken. Greife auch hier auf schützende Materialien wie Luftpolsterfolie, Schaumstoff oder separate kleine Kartonagen zurück, um sicherzustellen, dass die hochwertigen Komponenten beim Transport nicht beschädigt werden.

Du brauchst noch mehr Infos? Eine detaillierte Beschreibung zum Thema Fahrrad verpacken findest du in unserem Blogartikel.

4. Das Fahrrad zur Spedition bzw. zum Logistikdienstleister bringen oder abholen lassen

Dein Bike ist fachgerecht demontiert und sicher verpackt? Dann kann es nun an den Versand gehen! Früher haben die meisten Logistikdienstleister Fahrräder zu Hause abgeholt und zur neuen Besitzerin oder zum neuen Besitzer gebracht. Diese Zeiten sind leider vorbei: Heute holen DHL, UPS, Hermes und Co. die Fahrräder nicht mehr ab, du musst sie also selbst zur Abgabestation bringen. Das ist aufgrund von Größe und Gewicht des Pakets natürlich meist mit einem gewissen Aufwand verbunden, schließlich kann es eine Herausforderung werden, ein Fahrrad in einem normalen Auto zu transportieren. Auf die Logistikdienstleister kannst du also nicht setzen, um dein Bike bequem von zu Hause abholen zu lassen. Tatsächlich bieten jedoch noch einige Speditionen eine Abholung von Fahrrädern zu Hause an. Aufgrund der Vielzahl an Speditionen musst du aber genau mit den jeweiligen Abholzeiten auseinandersetzen. Also: Kommt die Spedition zu einem klar definierten Zeitpunkt oder großzügig geschätzt „zwischen 8 und 18 Uhr“? Je nach Angabe der Spedition bist du also recht unflexibel, da du ja vor Ort sein musst, wenn dein verpacktes Bike abgeholt wird. Auch die Qualität der jeweiligen Spedition gilt es einzuschätzen: Wie sind die Lieferzeiten, was sagen die Kundenerfahrungen, wie geht die Spedition mit den Fahrrädern um? Wenn du dein Bike in fremde Hände gibst, willst du schließlich sicherstellen, dass es auch im gleichen Zustand bei der neuen Besitzerin oder dem neuen Besitzer ankommt, wie du es eingepackt hast. Bevor du dein Bike also an die nächstbeste Spedition abgibst, nimm dir lieber die Zeit, nach einem wirklich guten Dienstleister, gerade in Bezug auf den Fahrradversand, zu recherchieren oder von den Erfahrungen des buycycle-Team zu profitieren.

Fahrradversand mit DHL, UPS, Hermes und Co. – Welcher Anbieter ist der richtige?

Du willst dein Bike mit einem der großen Logistikdienstleister versenden? Für Privatkunden ist es jedoch relativ schwierig, über Deutschlands größte Versand- und Transportunternehmen wie DHL, Hermes, Cargo International und UPS Fahrräder zu verschicken, denn diese bieten wie bereits erklärt keine Abholung von zu Hause an. Daher musst du dein Fahrrad direkt an einer Annahmestelle des jeweiligen Transportunternehmens abgeben, was sich aufgrund der Sperrigkeit der Kartonage als kompliziert erweist. Wenn du ein E-Bike versenden möchtest, kommt zusätzlich das Problem des hohen Gewichts des Fahrrads hinzu. Der Fahrradtransport zum Paketdienst ist also meist ziemlich aufwendig. Auch wenn die großen Transportunternehmen für andere Warensendungen für dich die erste Wahl wären, so eignen sie sich also weniger für einen unkomplizierten Fahrradversand.

Doch lieber eine Spedition?

Du willst dir den Aufwand sparen, dein Fahrrad extra zu einer Abholstation zu bringen? Neben den großen Transportunternehmen kannst du auch eine Spedition wählen, etwa Anbieter wie GO oder Emons, welche die Fahrräder auch direkt bei dir zu Hause abholen. Hier gibt es jedoch, wie schon beschrieben, große Unterschiede, was die Qualität der Lieferung betrifft. Sprich, wie lange eine Lieferung dauert, wie zuverlässig die Abholung und Zustellung erfolgt und wie gut Termine eingehalten werden. Wichtig ist auch zu wissen, wie hoch die Anfälligkeit für Beschädigungen am Fahrrad und am Fahrradrahmen ist, denn nicht jede*r Mitarbeiter*in einer Spedition geht so sorgfältig mit Paketen um, wie man es sich als Versender oder Empfänger wünscht. Auch wir von buycycle haben festgestellt, dass es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Speditionen gibt. Mit GO haben wir zum Beispiel gute Erfahrungen gemacht. 

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Was kostet der Fahrradversand?

Die Kosten für den Fahrradversand unterscheiden sich und können meist auch nicht pauschal angegeben werden. Einige Anbieter haben jedoch einen Versandkostenrechner, mit dem du deine individuellen Versandkosten kalkulieren kannst. Dabei gibt es einige wichtige Einflussgrößen auf den Preis:

  • Versicherungswert: Ohne Versicherung ist der Versand zwar immer günstiger, dennoch ist es nicht zu empfehlen, dein Fahrrad unversichert zu verschicken. Geht etwas schief, kommt das Bike zum Beispiel nicht am Bestimmungsort an oder wird beschädigt, fällt das auf dich als Versender zurück und du bleibst auf den Kosten sitzen. Daher solltest du hier nicht an der falschen Stelle sparen und eine Versicherung in Anspruch nehmen. Generell gilt: Je höher der Wert des versicherten Gegenstandes, desto höher die dazugehörigen Kosten. Das kann bei teuren Rennrädern oder E-Bikes schon zu einem großen Kostenblock führen. Die meisten Transportunternehmen bieten für den Fahrradversand je nach Wert des Bikes verschiedene Versicherungsklassen an, sodass du vorher abschätzen kannst, was der Versand deines Bikes dich in Bezug auf die Versicherung kosten wird.
  • Abholung: Falls der Dienstleister eine Abholung anbietet, kannst du teilweise wählen, ob du das Rad zur Abholstation bringst oder ob du es direkt vor deiner Haustür abholen lässt. Die Abholung von zu Hause kostet in der Regel extra, nimmt dir aber viel Arbeit ab.
  • Paketgröße: Klar ist ein Fahrradkarton immer sperrig. Dennoch kann es Unterschiede im Gurtmaß geben, wobei bei besonders großen Kartonagen, zum Beispiel für ein E-Bike, zusätzliche Aufschläge hinzukommen können. Das hängt von den Anforderungen des jeweiligen Transportunternehmens ab.
  • Gewicht des Pakets: Ähnliches wie für die Größe gilt für das Gewicht des Pakets. Sehr wahrscheinlich wird der Versand eines schweren E-Bikes mehr kosten als der eines leichten Carbon-Rennrads.
  • Lieferzeit: Wie bei anderen Paketen auch musst du beim Fahrradversand mit ein paar Tagen Lieferzeit rechnen. Overnight-Lieferungen sind teilweise möglich, kosten aber meist extra, ähnlich wie bei Amazon Next Day Deliveries.
  • Nationaler oder internationaler Versand: Der Fahrradversand innerhalb eines Landes ist natürlich günstiger als über Ländergrenzen hinweg. Bei einigen Anbietern ist sogar nur ein nationaler Versand möglich. Das sollte jedoch kein allzu großes Hindernis darstellen, da du innerhalb deines Landes sicherlich leicht eine Käuferin oder einen Käufer für dein Fahrrad findest.

Es spielen also viele Faktoren mit hinein, wenn es um die Kosten für den Fahrradversand geht. Das macht es schwer, einen pauschalen Preis zu nennen. Dennoch können wir euch einen kleinen Anhaltspunkt geben: Grundsätzlich bezahlst du für einen vollständig versicherten Versand innerhalb Deutschlands mit Abholung zwischen 70€ und 120€ - Ausnahmen bestätigen die Regel. Der Fahrradversand ist also ein durchaus kostspieliges Unterfangen und es ist nur nachvollziehbar, dass du dir für dein Geld einen möglichst reibungslosen Ablauf wünschst. So viel du auch nach einer guten Spedition suchst: Eine Garantie für einen sicheren Versand gibt dir bis auf Kundenrezensionen niemand und die recht hohen Kosten bleiben in jedem Fall bestehen.

Um es dir in Sachen Kosten, Organisation und Sicherheit einfacher zu machen, bietet dir buycycle für all diese Unannehmlichkeiten eine einfache und sichere Lösung!

Fahrrad sicher und bequem verschicken? Ganz einfach mit buycycle.com

Bei buycycle kann die Käuferin oder der Käufer entscheiden, ob sie oder er das Rad selbst abholen oder einen Fahrradversand wählen möchte. Dir als Verkäuferin oder Verkäufer ist damit schon einmal eine wichtige Entscheidung inklusive Abwägungen und Recherche abgenommen. Zudem musst du dir auch nicht die Mühe machen, verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen: Bei buycycle versendest du dein Fahrrad mit einer Spedition, mit der wir kooperieren. Also mit einer Spedition, der wir vertrauen und von der wir wissen, dass dein Bike beim Versand in guten Händen ist. Und es wird noch einfacher: Zusätzliche Kosten bzw. ein Aufpreis kommen nicht auf dich zu, denn der Fahrradverkauf bei buycycle ist grundsätzlich kostenfrei - die Versandkosten werden von der Käuferseite übernommen (falls keine Abholung gewählt wird).

Wir von buycycle nehmen dir fast alles ab. Wir schicken dir das Verpackungsmaterial, also Kartonagen, sowie zusätzliche Materialien für den Schutz von Kleinteilen, verschiedenen Komponenten, Laufrädern etc. nach Hause. So sparst du dir auch das Geld für die Bestellung einer Kartonage. Um Beschädigungen zu vermeiden, ist der Karton, den wir dir zuschicken, perfekt auf Bikes und E-Bikes zugeschnitten. Um die Umwelt zu schützen, verwenden wir so wenig Plastik wie möglich. Wir verzichten also auf Schaumstoff und verwenden nur gezielt Luftpolsterfolie, was deinem Bike genauso viel Schutz bietet. Eine Transportversicherung gibt dir natürlich noch einmal zusätzlich die Sicherheit, dass der Versand reibungslos funktioniert.  Alles was du tun musst, ist dein Rad fachgerecht zu verpacken - eine Anleitung gibt es natürlich dazu. Unsere Partner-Spedition kommt dann zu deinem Wunschtermin mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu dir nach Hause und holt das verpackte Bike ab. Du selbst musst keinen Versandschein ausdrucken. Mit unserer Partner-Spedition garantieren wir kurze Lieferzeiten beim Fahrradversand: Bis dein Fahrrad nämlich am Zielort bei der Empfängerin oder dem Empfänger angekommen ist, dauert es im Durchschnitt nur einen Werktag. Die Käuferin oder der Käufer muss also nicht lange auf Fahrspaß mit dem neuen „alten“ Schmuckstück warten. Wer doch ungeduldig ist: Mit der Sendungsverfolgung können du und die Käuferin oder der Käufer jederzeit nachsehen, wo sich der Fahrradkarton mit dem Bike gerade befindet. Wie du gesehen hast, ist der Fahrradversand ein aufwendiges und unter Umständen auch recht teures Unterfangen. Mit buycycle sparst du dir Zeit und Geld und kannst sicher gehen, dass dein Fahrrad im selben Zustand bei der Käuferin oder dem Käufer ankommt, wie du es eingepackt hast. Und falls doch etwas schief geht, kümmert sich buycycle um die Klärung und den Ersatz durch die Spedition.

Du willst jemand anderem mit deinem „alten“ Fahrrad eine Freude machen? Das Team von buycycle steht dir bei Fragen rund um den Fahrradverkauf jederzeit zur Seite und macht dir den Fahrradversand so unkompliziert und bequem, wie es nur geht.

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