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Der ideale MTB Rucksack

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Der ideale MTB Rucksack für deine Berg-Abenteuer

Auf dem Mountainbike die Natur erkunden gilt für Viele als gelungene Freizeitbeschäftigung. Dabei ist besonders im Gelände die richtige Ausrüstung wichtig. Gerade auf Trail Abfahrten können Protektoren wichtig werden. Knie- und Ellbogenschoner sind meist zu warm, um sie bereits während des Bergauffahrens zu tragen. Zudem brauchen sie meist viel Platz. Im Rucksack können sie bis zum Trailstart verstaut werden. Auf Wegen mit viel Geröll kommt es häufig zum Platten. Eine Luftpumpe, Flickzeug und ein neuer Schlauch helfen, schnell wieder weiterrollen zu können. Um den Körper mit Energie zu versorgen, ist Verpflegung durch Obst, Brotzeit oder Proteinriegel essentiell. Je nach Ausflug können Wechselkleidung oder eine Regenjacke wichtig werden. All das findet Platz im Mountainbike Rucksack. Dabei bieten viele Modelle zusätzlichen Schutz durch einen integrierten Rückenprotektor. Es gibt einige Besonderheiten, die einen Fahrradrucksack von Wander- oder Alltags-Rucksäcken unterscheiden. Hier findest du wertvolle Tipps für den Kauf, Alternativen zum Rucksack, sowie beliebte Modelle von bewährten Herstellern.

1. Was ist ein MTB Rucksack?

2. Wie groß muss ein MTB Rucksack sein?

3. Was packt man in einen MTB Rucksack?

4. Wie stellt man den MTB Rucksack richtig ein?

5. Welche Alternativen gibt es zum MTB Rucksack?

6. Was ist der beste MTB Rucksack?

1. Was ist ein MTB Rucksack?

Ein MTB Rucksack soll spezielle Kriterien erfüllen. Im Gelände ist es wichtig, dass der Rucksack trotz holpriger Wege nicht auf dem Rücken rutscht und nah am Körper anliegt. Gleichzeitig braucht er Stauraum für die nötige Ausrüstung. Der ideale MTB Rucksack schränkt den Radfahrer dabei nicht in seiner Bewegungsfreiheit ein. Manche Radfahrer bevorzugen zusätzlich integrierte Rückenprotektion im Rucksack, um sich bei Stürzen besser zu schützen. Zudem ist ein robustes Material wichtig, damit streifende Äste und mögliche Stürze den Rucksack nicht schädigen. Auch sollte der Rucksack verschiedenen Witterungen standhalten können. Es gibt Rucksäcke, die wasserdicht oder wasserabweisend sind. Viele Rucksäcke führen eine eigene Regenhülle mit sich, die bei Bedarf übergezogen werden kann. Diese befindet sich meist in einem kleinen Fach am Boden des Rucksacks. Ein Bike Rucksack ist in der Regel schmaler als Wanderrucksäcke. Auf dem Bike nimmt man eine gebeugte Körperhaltung ein. Dadurch entstehen andere Anforderungen an einen Rucksack. Im aufrechten Gang beim Wandern oder im Alltag macht ein breiter Hüftgurt Sinn. Hier kann das Gewicht des Gepäcks gestützt werden. Sitzt man auf dem Mountainbike, bleibt weniger Platz an der Hüfte für einen Gurt. Beim MTB Rucksack fällt der Hüftgurt deshalb anders aus. Auch der Brustgurt ist meist schmal, aber robust. Die beiden Gurte sich wichtig, um den Rucksack passend am Körper zu fixieren und das Gewicht zu verlagern. Auch bei ruppigen Gelände und Trail Abfahrten bleibt der Rucksack da, wo er hingehört. Fahrradfahren im Gelände ist meist mit großer Anstrengung verbunden. MTB Rucksäcke sorgen deshalb für eine gute Belüftung, damit die Auflage des Rucksacks auf dem Rücken nicht unangenehm wird. Dabei setzt man nicht auf die gängigen Lüftungsnetzen wie beim Wanderrucksack. Stattdessen haben MTB Rucksäcke Polsterungen und Konstruktionen mit Luftkanälen. Fahrradrucksäcke sind an den Schultern und am Rücken gut gepolstert. Besonders bei Sprüngen oder in unebenem Gelände könnten die Träger des Rucksacks schnell unangenehm werden. Werkzeug und Reparatur-Zubehör findet bei MTB Rucksäcken meist Platz in einer dafür vorgesehenen Tasche. Im Ernstfall sind diese Utensilien schnell zugänglich und gesammelt an einem Ort verstaut. Im Falle eines Plattens oder eines anderen Problems kann so schnell gehandelt werden. Die meisten MTB Rucksäcke enthalten eine Helmhalterung. Auch bei MTB Rucksäcken gibt es spezielle Damenmodelle. Sie sind den weiblichen Körperproportionen durch beispielsweise taillierte Gurte angepasst. Zudem haben sie meist kleinere Rückenpartien. Auch für E-Bikes eignen sich MTB Rucksäcke. Dabei gibt es Modelle mit extra Akkufach.

2. Wie groß muss ein MTB Rucksack sein?

Unter MTB Rucksäcken gibt es Unterschiede. Besonders leichte Rucksäcke sollen nur das Nötigste transportieren. Trinkrucksäcke sind hauptsächlich auf den Transport von Trinkblasen ausgerichtet. Standardmodelle bieten Stauraum für eine Trinkblase, Kleidung, Verpflegung und Werkzeug samt Reparatur-Zubehör. Ein Protektor-Rucksack hat zusätzlich einen Rückenschutz integriert, der bei Stürzen helfen kann. Auch ohne integrierten Protektor bieten herkömmliche Rucksäcke etwas Schutz, da sie einem Aufprall auf den freien Rücken vorbeugen. Welche Größe Sinn macht, kommt vor allem auf die Länge der geplanten Tour an. Für Tagestouren reichen in der Regel Rucksäcke mit einem Volumen von ca. 14 bis 20 Liter aus. Ist man mehrere Tage unterwegs, lohnen sich Rucksäcke mit einem Volumen von ca. 30 Litern. Für besondere Vorhaben wie einen Alpencross ist es wichtig, keinen zu großen Rucksack zu wählen. Viel Platz verleitet schnell dazu, Ausrüstung einzupacken, die überflüssig ist. Das kann zu sehr hohem Gewicht führen, der auf den Schultern transportiert werden muss. Dennoch empfiehlt sich für solche Touren ein Rucksack mit einem Packvolumen von ca. 35 Liter. Fährt man häufig mit einem zu großen Rucksack, den man nicht komplett ausfüllt, muss man Einbußen in der Fahrdynamik riskieren. Da verschiedene Hersteller verschiedene Modelle auf den Markt bringen, ist es wichtig, Rucksäcke vor dem endgültigen Kauf anzuprobieren. Der Rucksack muss zur Oberkörperlänge passen. Manche Rucksack Modelle haben einen in der Länge verstellbaren Rückenteil.

3. Was packt man in einen MTB Rucksack?

Um schnell und einfach trinken zu können, ist es gängig, im Rucksack eine Trinkblase mitzuführen. MTB Rucksäcke bieten wie viele andere Wanderrucksäcke auch eine Halterung an den Trägern für den Trinkschlauch. Während der Fahrt kann so getrunken werden, ohne eine Flasche aufdrehen zu müssen. Wichtig ist außerdem Werkzeug und Reparatur-Zubehör. Gängiges Werkzeug ist ein sogenanntes Multitool. Zusätzlich sind eine Luftpumpe, Flickzeug und Ersatzschlauch wichtig, um das Fahrrad im Ernstfall schnell wieder einsatzbereit zu bekommen. Zusätzlich sind Verpflegung und Wasser unabdingbar. Da auf Trail-Abfahrten ein erhöhtes Sturzrisiko besteht, empfiehlt es sich, ein Erste-Hilfe-Set mit sich zu führen. Besonders im Bikepark oder auf ruppigen Trails sollte Schutzausrüstung wie Knie- und Ellbogenschoner, eventuell auch ein Fullface-Helm, mitgeführt werden. Um auf umschlagendes Wetter vorbereitet zu sein, lohnt sich eine Regenjacke. Wechselkleidung ist wichtig, um in einer Pause die durchgeschwitzte Kleidung wechseln zu können. Bei mehrtägigen Ausflügen kommen eventuell Campingutensilien wie ein Schlafsack und eine Isomatte hinzu, außerdem wird zusätzlich Kleidung benötigt. Das auf dem Rücken transportierte Gewicht sollte allerdings nicht zu hoch werden, da es beim Radfahren viel Energie fressen kann. Außerdem gibt es eine bestimmte Packtechnik, um möglichst ausbalanciert fahren zu können. Die schwerste Ausrüstung sollte dafür auf dem Rucksackboden verstaut werden. Leichtere Utensilien werden darauf gepackt. Der Schwerpunkt sollte also möglichst weit unten im Rucksack liegen. Außen befestigte Dinge am Rucksack stören eher die Fahrt. Sie können sich in Wäldern an Ästen verhängen oder störend umher baumeln. Für Touren in den Bergen kann sich eine Karte, ein Navigationsgerät oder ein Smartphone mit entsprechenden Apps lohnen. Im Notfall sollte dafür eine Powerbank mitgeführt werden.

4. Wie stellt man den MTB Rucksack richtig ein?

Falls der Rucksack im Rückenteil längenverstellbar ist, sollte hier die passende Länge eingestellt werden. Anschließend zieht man den Rucksack auf die Schultern und lässt die Schultergurte lang. Der Hüftgurt wird als nächstes eingestellt. Er sollte über den Hüftknochen festgezogen werden, sodass der Großteil des Rucksack-Gewichts von der Hüfte getragen wird. Anschließend werden die Schultergurte nachgezogen. Zuletzt kann der Brustgurt in der Höhe angepasst und verschlossen werden. Er sorgt für zusätzliche Stabilität des Rucksacks auf dem Oberkörper.

5. Welche Alternativen gibt es zum MTB Rucksack?

Sogenannte Hipbags haben in den letzten Jahren an großer Beliebtheit gewonnen. Wie der Name verrät, handelt es sich dabei um eine Tasche, die auf der Hüfte getragen wird. Ihr Vorteil ist, dass die komplette Bewegungsfreiheit des Oberkörpers bestehen bleibt. Bei MTB Rucksäcken fühlt man sich schnell eingeschränkt. Allerdings haben Hipbags deutlich weniger Packvolumen. Lediglich Werkzeug, kleine Snacks, eine dünne Jacke oder ähnliches kleines Zubehör können darin verstaut werden. Hipbags, auch Hüfttaschen, können verschiedene Trinksysteme führen. Einige Hipbacks bieten zusätzliche Halterungen für Trinkflaschen. Es gibt ebenso Hipbags, in denen Trinkblasen Platz finden. Es lohnt sich vermutlich eher, einen Flaschenhalter am Bike zu befestigen. Hipbags lohnen sich für kurze Touren von wenigen Stunden. Längere Ausflüge fordern meist mehr Ausrüstung, die in einer größeren Tasche Platz finden. Neben den Hipbags kann die Ausrüstung auch direkt am Fahrrad transportiert werden. Viele Hersteller fertigen Satteltaschen, Lenkertaschen und Rahmentaschen. In ihnen kann alles notwendige für eine Radtour verstaut werden. Für Mountainbike-Touren eignen sich die Fahrradtaschen nur bedingt. Besonders auf unbefestigten Wegen können sie störend werden. Bei falscher Anbringung der Taschen drohen Einbußen in den Funktionen des Fahrrads. Eventuell können beispielsweise die Federelemente nicht mehr vollkommen einfedern. Auch in engen Passagen zwischen Sträuchern und Bäumen können sich die Taschen am Rahmen schnell verhaken und zu einem Sturz beitragen.

6. Was ist der beste MTB Rucksack?

Einige Hersteller haben einen besonders guten Ruf für ihre Rucksäcke. Dazu gehören Evoc, Osprey, Vaude, Deuter, Camelbak, Ergon oder Ortlieb. Nicht nur Rucksäcke, sondern auch Taschen für den Fahrradrahmen werden von diesen Herstellern produziert. Für Bikepacking-Touren oder längere Radreisen gibt es also Alternativen, um das Gepäck nicht am Körper transportieren zu müssen. Das führt zu mehr Komfort während der Fahrt, denn man wird nicht in seiner Beweglichkeit im Oberkörper eingeschränkt. Besonders für Ausflüge mit dem Mountainbike empfiehlt sich die Benutzung eines Rucksacks dennoch. Hier werden die beliebtesten Modelle vorgestellt. Dabei fangen wir mit geringem Fassungsvermögen an und steigern uns auf größere Modelle.

Deuter Race Air

Der Deuter Race Air bietet 10 Liter Stauraum und wiegt 800 Gramm. Für rund 50€ lässt er sich erwerben. Robustes Material und schlichte Optik samt Reflektoren machen den Look dieses Rucksacks aus. Bereits enthalten ist ein neongelber Regenschutz. Das Hauptfach bietet Platz für eine Trinkblase, außerdem befinden sich an den Seiten des Rucksacks Taschen, in denen Trinkflaschen verwahrt werden können. Ein Innenfach ist auf das Verstauen von Werkzeugen und Ersatzteilen ausgelegt. Dank dem Spann Netzrücken bietet der Rucksack gute Belüftung. Ein Helm-Netz kann nachgerüstet werden.

 

Ergon BX2 Evo

Dieser Daypack bietet Rückenverstellung in vier unterschiedlichen Längen. Er enthält ein Packvolumen von 11,5 Liter und wiegt etwa 833 Gramm. Neben dem Hauptfach gibt es ein extra Trinkblasenfach. Der BX2 Evo führt eine Regenhülle mit sich. Ein Spannsystem lässt einen Helm am Rucksack befestigen. Es gibt Fächer für Kleinteile. Der Ergon BX2 Evo sitzt eng am Körper. Für rund 70€ kann man ihn erwerben.

 

Camelbak M.U.L.E. Pro

Camelbak bietet eine Vielzahl an Rucksack-Modellen. Darunter befinden sich einige, die speziell für Fahrradtouren ausgelegt sind. Der Camelbak M.U.L.E Pro hat ein Packvolumen von 14 Litern und wiegt 845 Gramm. Er kostet ca. 100€. Der Rucksack führt Clips, an denen ein Helm befestigt werden kann.Im Lieferumfang enthalten ist ein kleines Mäppchen, in dem kleines Werkzeug und Ersatzteile verstaut werden können. Zusätzlich wird eine Trinkblase mitgeliefert. Hinter der Trinkblase kann der sogenannte Impact Protector hinzugefügt werden. Dieser muss allerdings zusätzlich erworben werden. Der M.U.L.E. Pro ist recht klein und schmal, außerdem liegt er nah am Körper an und ist für Tagestouren ideal. Das Verstauen von großen Gegenständen wie Kameraequipment ist bei diesem Modell nur bedingt möglich. Der Schnitt des Hauptfaches ist eher für kleine, formbare Ausrüstung ausgelegt. Durch Polster und gespanntes Netz am Rücken bietet der Rucksack eine gute Belüftung.

 

Evoc Ride 12

Der Evoc Ride 12 bietet Stauraum für 12 Liter. Er wiegt 552 Gramm und ist damit der Leichteste der hier vorgestellten Modelle. Im Hauptfach befindet sich eine Abteilung samt Halterung für eine Trinkblase. Außerdem gibt es ein Werkzeugfach. Ein extra breiter Hüftgurt bringt einen hohen Tragekomfort. Das Air Pad System sorgt am Rücken für die nötige Belüftung anhand integrierter Belüftungskanäle. Die Helmhalterung bietet Stauraum für weitere Ausrüstung wie Jacken oder Protektoren. Es gibt ein extra Brillenfach. Den Evoc Ride gibt es außerdem in zwei weiteren Größen. Zwischen 8 Liter oder 16 Liter Packvolumen und in sechs verschiedenen Farben kann man wählen. Evoc überzeugt gegenüber anderen Hersteller besonders mit der Optik ihrer Produkte. Weitere beliebte Modelle von Evoc sind der Evoc Stage oder der Evoc FR Enduro Blackline.

 

Osprey Syncro 20

Der Syncro 20 zählt als Multisport Rucksack. Mit 20 Liter Volumen bei 818 Gramm Gewicht ist er im Vergleich zu anderen Modellen eher leicht. Verschiedene Farben sowie eine Frauen-Variante namens Sylva bieten für jeden den idealen Rucksack für Tagestouren. Der Tourenrucksack bietet verschiedene Fächer. Ein Einschubfach aus dehnbarem Material, dahinter ein Organisationsfach, das beispielsweise Platz für Werkzeug oder kleines Zubehör bietet. Das große Hauptfach, ein Elektronikfach, ein Trinkblasenfach sowie die Fächer am Hüftgurt und an den Seiten bieten genug Auswahl, um den zu transportierenden Inhalt sinnvoll zu organisieren. Es gibt außerdem eine Helmhalterung sowie eine integrierte Regenhülle, ein sinnvolles Belüftungssystem und bequeme Hüftgurte.

 

Deuter Flyt 20

Dank der integrierten Protektor Platte ist der Flyt 20 auch für Enduro und Freeride Fahrer geeignet, da er bei Stürzen Schutz bietet. Generell ist der Rucksack sehr robust und dank einer Wassersäule von 1500 mm auch wasserdicht. Der Rucksack beinhaltet Befestigungsriemen, die beispielsweise einen Fullface-Helm am Rucksack befestigen lassen. Für Halbschalen-Helme befinden sich bereits Clips an der Rucksack Front. Die Protektor Platte ist recht leicht und bietet dennoch guten Schutz. Ein Packvolumen von 20 Liter und 1180 Gramm sind für rund 100€ erhältlich. Eine vergleichbare Alternative mit etwas weniger Stauraum ist der Deuter Compact exp 14. Dieser hat allerdings keinen integrierten Protektor. Eine weitere Variante von Deuter in gleicher Größe, aber ohne Protektor, ist der Deuter Bike i.

 

Vaude Bike Alpin

Bei 1100 Gramm Gewicht bietet der Bike Alpin 30 Liter Stauraum und ist somit auch bei längeren Touren sehr gut. Ein belüfteter Netzrücken, ein Werkzeugfach und weitere vielfältige Staumöglichkeiten, eine Helmhalterung, ein Ausgang für ein Trinksystem, und viele weitere Gadgets sorgen für einen Allrounder Rucksack, der auch Alpencross geeignet ist. Er kostet um die 70€.

 

Deuter Trans Alpine 32

Ideal für einen Alpencross ist der Deuter Trans Alpine. Der Rucksack bietet viel Komfort, wiegt 1260 Gramm, hat ein Volumen von 32 Liter und kostet um die 100€. Helmhalterung, Pumpenfach und Airstripes am Rücken gehören neben vielen weiteren Punkten zum Rucksack dazu. Es gibt den Rucksack auch in Extralang, somit passt er auch großen Menschen.

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